Was geschah

Die Praxis der so genannten fürsorgerischen Zwangsmassnahmen und Fremdplatzierungen hat bis in die 198oer-Jahre enormes Leid über die Betroffenen gebracht: Vor allem Menschen, die den früheren gesellschaftlichen und moralischen Wertvorstellungen nicht entsprachen, arm oder randständig waren, wurden Opfer von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen und Fremdplatzierungen. Die Gruppen, die betroffen waren, sind verschieden.

Gemeinsam ist ihnen allen das grosse Unrecht, das sie erlitten haben. Darum braucht es die Wiedergutmachungsinitiative. Für die Opfer. Für die Schweiz.

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    http://www.fszm.ch.
    Die Initiative wurde erfolgreich abgeschlossen. Seit Januar 2017 ist das «Bundesgesetz über die Aufarbeitung der fürsorgerischen Zwangsmassnahmen und Fremdplatzierungen vor 1981» in Kraft.

    Die Gesuchformulare für die Solidaritätsbeiträge und alle weiteren Informationen zum Gesetz finden Sie unter www.fszm.ch

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